Michael Assenmacher

Assenmacher, Dipl.-Ing. der Nachrichtentechnik, kam nach einigen Jahren als selbständiger Hardwareentwickler im Jahr 2000 zur IHK-Organisation. Dort arbeitete er zunächst für die IHK in Köln als Ausbildungsberater, später leitete er dort die technische Prüfungsabteilung. Berufsbegleitendes Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur und Ausbildung zum Trainer. Seit 2007 betreut er für den DIHK e. V. unter anderem rund 160 industriell-technische Ausbildungsberufe.

Foto: DIHK / Jens Schicke

Norman Baumgartner

Baumgartner, geboren in Potsdam, ging 2014 für ein 3-monatiges Auslandspraktikum bei der Deutschen Welle nach Washingon, D.C., um anschließend die Audiovisuellen Medien mit Schwerpunkt Film/Fernsehen an der Hochschule der Medien in Stuttgart zu studieren. Zusätzlich absolvierte er eine Moderatorenausbildung am Institut für Moderation in Kooperation mit dem SWR. Seit Januar 2016 arbeitet er deutschlandweit als Freier Moderator. Im September 2017 zog es ihn nach Leipzig, wo er seitdem als Moderator und Producer für den Lokalfernsehsender Leipzig Fernsehen arbeitet. Im März 2019 wurde er dafür mit dem RegioStar zum besten Moderator im deutschen Regionalfernsehen ausgezeichnet. Schon während seiner Moderatorenausbildung begann er sein Wissen und seine Erfahrungen zu kuratieren und an junge Studenten weiterzugeben. Aus den anfänglichen Moderationsworkshops wurde das Seminar „M.I.P. – Moderation, Interview, Persönlichkeit“, das er seit 2017 als Dozent für Nachwuchsmoderatoren unterrichtet.

Ulrike Beckmann

Beckmann ist Studioleiterin von UM.tv – Fernsehen aus Uckermark und Mecklenburg –Vorpommern. Die ausgebildete Mediengestalterin für Bild und Ton ist 2003 vom Hörfunk zum lokalen Fernsehen gewechselt, war viele Jahre als Redakteurin tätig und verantwortet inzwischen ein länderübergreifendes Programm. Seit 2017 ist sie auch Ausbilderin und betreut als Projektmanagerin außerdem verschiedene Filmproduktionen.

Dr. Alexander Badrow

 

Dr. Badrow, in Sachsen geboren und Oberbürgermeister von Stralsund, ist studierter und promovierter Bauingenieur. 2005 kam er als Abteilungsleiter für Straßen und Stadtgrün an den Strelasund und wurde drei Jahre später erstmals an die Verwaltungsspitze gewählt. Seine Wiederwahl im Jahr 2015 gewann er souverän mit 65,1 Prozent. Alexander Badrow setzt in seinem Handeln gleichermaßen auf Weitsicht, Zuversicht und den Mut zur Entscheidung.

Foto: Hansestadt Stralsund

Sascha Devigne

Seit 2006 ist Sascha Devigne Chefredakteur & Geschäftsführer von STUDIO 47, Duisburg. Zuvor hat er u.a. für den „Deutscher Ärzte Verlag“ in Köln und für die Rheinische Post in Düsseldorf gearbeitet. Devigne studierte Anglistik und Germanistik. 2013 hat er den Deutschen Regionalfernsehpreis gewonnen, zudem ist er Jurymitglied für den NRW-Bürgermedienpreis. Devigne ist Seminarleiter an der Medienakademie Ruhr.

Dr. Marietta Eisenhauer

Eisenhauer leitet seit 2018 in der Staatskanzlei Brandenburg das Referat Digitale Gesellschaft, Rundfunk und Medien. Von 1999 bis 2001 war sie in verschiedenen Stationen als Verwaltungsjuristin im Regierungspräsidium Magdeburg tätig, bevor sie nach Brandenburg wechselte. Dort arbeitete sie zunächst im Justizministerium und später in der Staatkanzlei, davon jeweils mehrere Jahre als Europa- und als Rundfunkreferentin.

René Falkner

Falkner, geboren in Leipzig, studierte in seiner Heimatstadt Betriebswirtschaft. Neben dem Studium arbeitete Falkner zwei Jahre bei 94,3 rs2 in Berlin im Bereich Marketing Services. Zuvor war er – bereits während seiner Schulzeit – sieben Jahre als Redaktionsassistent bei radio ffn in Hannover tätig. Nach einem Abstecher nach Bremen, wo er 1999/2000 für Marketing Services bei „Radio Wir von hier“ arbeitete, ist er seit 2000 Studioleiter und Geschäftsführer bei Sachsen Fernsehen in Chemnitz, Dresden und Leipzig, zudem übernahm er dort den Posten als Geschäftsführer. Seit Ende 2015 ist er Vorsitzender des Bundesverbandes Lokal TV. Weiterhin arbeitet er als Berater und Dozent im Bereich Videos im Netz.

Jochen Fasco

Jochen Fasco ist Volljurist. Neben journalistischen Erfahrungen bei Print, Radio und Fernsehen arbeitete er als wiss. Mitarbeiter/Büroleiter im Deutschen Bundestag. Anfang der 90er Jahre übernahm er die Leitung des Referats Medienrecht und -politik in der Thüringer Staatskanzlei, ferner den Vorsitz der AG Rundfunkgebühren-Reform der Rundfunkreferenten der Länder. Fasco baute die Abteilung Medien beim Thüringer Kultusministerium auf und leitete sie, war Mitglied der Versammlung der TLM und dort Vorsitzender des Ausschusses für Bürgerrundfunk und Medienkompetenz der TLM-Versammlung. Seit 2007 ist Fasco Direktor der TLM. Er ist stellv. Vorsitzender der DLM und Koordinator des DLM/ZAK-Fachausschusses „Medienkompetenz, Bürgermedien und Jugendschutz“. Er vertritt die Landesmedienanstalten im Beirat der Stiftung Digitale Spielekultur. Den Vorsitz der AG der mitteldeutschen Landesmedienanstalten (AML) hatte Fasco bis Juni 2016. Darüber hinaus ist er Mitglied im Kuratorium IDMT.

Torsten Haverland

Haverland, in Neustadt/Dosse geboren, ist seit 2003 Geschäftsführer des Landessportbundes Mecklenburg-Vorpommern e.V. Seit 2012 unterstützt er den Medienausschuss Mecklenburg-Vorpommern; seit 2017 ist er Vorsitzender des Fachausschusses Haushalt, Finanzen und Verwaltung im Medienausschuss Mecklenburg-Vorpommern.

Martin Heine

Martin Heine

Heine, in Sachsen-Anhalt geboren, studierte nach Abitur und Berufsausbildung Jura. Anschließend war er zunächst bei Treuhandnachfolgegesellschaften tätig, wurde dann persönlicher Referent des Justizministers und stellv. Ministeriumssprecher. Heine ist seit 2007 Direktor der Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA). In dieser Funktion ist er auch Vorsitzender des Sachsen-Anhalt Medien e.V. sowie stellv. Vorsitzender der AG Medientreffpunkt Mitteldeutschland e.V. und Digitalradio Mitteldeutschland e.V. Außerdem engagiert er sich als Stadtrat in der Einheitsgemeinde Wanzleben-Börde.

Dr. Anna Luise Kiss

Dr. Kiss war bereits mehrere Jahre als Schauspielerin tätig (u.a. von 2001 bis 2007 in der ARD-Serie „Um Himmels Willen“) als sie ein Studium der Kulturwissenschaften aufnahm. Anschließend absolvierte sie den Masterstudiengang Medienwissenschaft an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“. Ihr Dissertation Topografie des Laiendarsteller-Diskurses – zur Konstruktion von Laiendarstellern im Kinospielfilm ist im März 2019 bei Springer VS erscheinen. Sie leitet an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF den Bereich „Forschung & Transfer“.

Nadine König

König hat sich vor drei Jahren dazu entschieden, ihrer Leidenschaft zu folgen und ist Teil der Gaming Branche geworden. Seit dem hat sie beim Entertainment Netzwerk allyance, Deutschlands erstem Gaming Youtube Netzwerk, das Talent Management neu definiert. Aktuell leitet sie ein ambitioniertes Team und entwickelt den Bereich als Netzwerk Manager weiter. Außerdem berät und entwickelt sie die größten Talents bei allyance. 

Kathrin Konyen

Konyen arbeitet als freie Journalistin, Trainerin und Moderatorin. Ehrenamtlich engagiert sie sich unter anderem als stellvertretende Bundesvorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV). Dabei sind ihre Arbeitsschwerpunkte die journalistische Aus- und Weiterbildung sowie Chancengleichheit und Diversity im Journalismus. Eines ihrer aktuellen Projekte ist die Erneuerung des Berufsbilds Journalist/Journalistin. Mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern lebt die 40-Jährige in Neu-Ulm.

Thomas Kralinski

Kralinski, in Weimar geboren, ist Bevollmächtigter des Landes Brandenburg beim Bund und für Medien und Internationale Beziehungen. Kralinski studierte Politikwissenschaft, Osteuropawissenschaft und Volkswirtschaftslehre in Leipzig und Manchester. Zunächst war er wissenschaftlicher Mitarbeiter des Studiengangs Internationale Beziehungen der TU Dresden, dann des wirtschaftspolitischen Sprechers der SPD-Landtagsfraktion Sachsen. Er war 2004 bis 2014 Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg, dann Bevollmächtigter des Landes Brandenburg beim Bund und für Medien sowie Staatssekretär und Beauftragter für Internationale Beziehungen. Von 2016 bis 2018 war er Chef der Staatskanzlei bis er als Bevollmächtigter des Landes beim Bund wieder in die Landesvertretung zurückkehrte.

Malte Krückels

Malte Joas Krückels ist seit Dezember 2014 Staatssekretär für Medien und Bevollmächtigter des Freistaats Thüringen beim Bund. Krückels studierte anglistischen Linguistik, Germanistik sowie Film- und Fernsehwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum. 1998 – 2001 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Forschungsprojekt "Leben in Kurvenlandschaften-Flexibler Normalismus" an der Universität Dortmund. Krückels arbeitete dann im Wissenschaftsverlag der Autoren. 2006 betreute er den „GrimmeOnline Award“ am Grimme-Institut. Krückels war von 2007-2009 und 2011-2014 Referent der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und zwischenzeitlich Leiter des Bürgermeisterbüros von Harald Wolf in der Berliner Senatskanzlei.

Mike Langer

Mike Langer, in Altenburg geboren, studierte Betriebswirtschaft an der Universität Leipzig und wechselte nach dem Studium als Produzent in eine Film- und Fernsehproduktion. Langer entwickelte für die GML Mediengesellschaft das Konzept für die lokale TV-Station tv.altenburg, für die er ab 1999 die Redaktions- und Geschäftsleitung übernahm. Parallel betreute er als Produzent Film- und Fernsehproduktionen in Deutschland, Großbritannien, Venezuela und den USA. Zusätzlich arbeitet Mike Langer als Kommunikationsberater für Kommunen und die Industrie.

Bert Lingnau

Bert Lingnau wurde 1972 in Barth/Vorpommern geboren und studierte von 1993 bis 1998 in Greifswald die Fächer Geschichte und Germanistik. Anschließend absolvierte er ein Volontariat beim Norddeutschen Rundfunk und arbeitete danach bis 2008 für den NDR. Er ist ausgebildeter Rundfunk-Journalist, Schriftsteller und seit 2009 in der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin tätig. Hier arbeitete er zunächst als Beauftragter für die Offenen Kanäle in Mecklenburg-Vorpommern und war zugleich Referent für Medienkompetenz-Förderung und Öffentlichkeitsarbeit. Lingnau ist seit 2016 Direktor der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern.

Max Merkel

Max Merkel ist Geschäftsführer von Greifswald TV und verantwortlich für die Sender auf Rügen und Usedom sowie den Sender in Stralsund. Er ist seit 1994 mit Unterbrechungen im lokalen Fernsehen tätig und seit 2011 im Verband lokaler Fernsehsender Mecklenburg - Vorpommern im Vorstand aktiv.

Dr. Jost Müller-Neuhof

Dr. Müller-Neuhof, geboren in Hamburg, studierte Jura und absolvierte sein Referendariat in Berlin. Ab 2001 ist er Politikredakteur, seit 2011 Rechtspolitischer Korrespondent und Syndikusrechtsanwalt beim Tagesspiegel, Berlin. Seit 2002 ist Müller-Neuhof Lehrbeauftragter für Rechtskommunikation an der Freien Universität. Müller-Neuhof ist Mitglied im Deutschen Presserat.

Bärbel Romanowski-Sühl

Bärbel Romanowski-Sühl

Bärbel Romanowski-Sühl, gebürtige Rostockerin, studierte in Leipzig Journalistik und arbeitete danach als Redakteurin beim DDR-Fernsehen. 1990 rief sie das politische Frauenjournal „ungeschminkt“ ins Leben, das sie, wie die „Donnerstag-Gespräche“, auch moderierte. 1992 bis 1993 übernahm sie die Leitung des RTL-Nachrichtenstudios in Dresden und war anschließend als freiberufliche Journalistin und Moderatorin tätig. Seit 1998 betreibt Romanowski-Sühl eine PR-Agentur für Medien- und Politikberatung. Seit 2009 ist sie Mitglied des Medienrates der mabb. Sie war stellv. Aufsichtsratsvorsitzende der Electronic Media School (ems) und befasst sich mit der Entwicklung des Lokalfernsehens in Brandenburg.

Uwe Saegeling

Saegeling studierte bis 1991 an der TU Chemnitz Medizintechnik und war zunächst Angestellter des Familienunternehmens Saegeling Medizintechnik. Seit 1996 ist er geschäftsführender Gesellschafter der Firmengruppe und steht maßgeblich für deren Aufbau und Entwicklung. 2011 wurde Saegeling zum Präsidenten von HC Elbflorenz 2006 e.V. gewählt.

Sabine Schicketanz

Schicketanz schreibt seit mehr als 20 Jahren für die Potsdamer Neueste Nachrichten - seit 2014 als Chefredakteurin. Zuvor leitete sie zehn Jahre die Potsdam-Redaktion und lernte: Der Kern des Journalismus liegt im Lokalen. Sie engagiert sich besonders für Medienbildung an Schulen, Diversität im Journalismus, Vereinbarkeit von Familie und Beruf und ist Beirätin des „M 100 Sanssouci Colloquium“.

Friederike Lina Schüler

Die gebürtige Berlinerin studierte Nordamerikastudien und Kommunikationswissenschaften am John.-F.-Kennedy Institut mit mehreren Auslandsaufenthalten in den USA und den Niederlanden, wo sie sich u.a. auf TV-Studien spezialisierte. Sie moderierte für ALEX Berlin, den crossmedialen Communitysender der mabb, im Radio und TV und arbeitete als freie Moderatorin für wissenschaftliche Institutionen, z.B. den Cornelsen Verlag, das Helmholtz Zentrum oder die Charité Berlin . Sie arbeitete mit dem RBB und schrieb für die TITANIC. Seit 2018 ist sie als Manager Public Affairs im Hauptstadtbüro von Sky Deutschland tätig.

 

 

Matthias Sdun

Nach dem Studium der Politikwissenschaft absolvierte Sdun beim Norddeutschen Rundfunk ein Redaktions-Volontariat und arbeitete im Anschluss als Autor und Regisseur für das Satiremagazin extra3. Hier entstanden erste eigene Reportagen und Reporterformate mit Dennis Gastmann. Seit einem guten Jahrzehnt arbeitet er selbständig im Bereich Video-Produktion für Web und TV und in der Formatentwicklung für Broadcast und Social Media. Sdun coacht und berät Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen bei der Entwicklung ihrer Videostrategie.

Daniela Singhal

Singhal ist freie Journalistin und Kommunikationsexpertin. Seit ihrer Ausbildung an der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft schreibt sie für  diverse Medien, unter anderem für Zeit-Online, das Handelsblatt, Geo und Spiegel-Online. Als Stipendiatin der Heinz-Kühn-Stiftung berichtete sie ein Jahr lang aus Indien. Außerdem setzte sie Medienprojekte für Misereor, die Tibet Initiative Deutschland und die Diakonie Deutschland um. Aktuell leitet sie gemeinsam mit Filmemacherin Christine Boock das von der mabb geförderte Medienkompetenzprojekt 'Wir zu Lande'- Bürger machen Medien.

Dr. Jörg Ukrow

Dr. Ukrow war ab 1992 für viele Jahre Rundfunkreferent der Staatskanzlei des Saarlandes und seit 2003 stellvertretender Direktor der Landesmedienanstalt Saarland; zudem seit 2016 geschäftsführendes Vorstandsmitglied am Institut für Europäisches Medienrecht (EMR). Dr. Ukrow ist Lehrbeauftragter für öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht an der Universität des Saarlandes.

Dr. Steffen Wenzel

Wenzel ist Mitgründer und Geschäftsführer der Hartplatzhelden GmbH (www.hartplatzhelden.de),  die eine Videoplattform mit den schönsten Toren und Szenen aus dem deutschen Amateurfußball betreiben. Zudem ist er Geschäftsführer von politik-digital e.V. Als europaweiter Verein konstituiert, betreibt politik-digital e.V. seit dem Jahr 1998 eine der führenden unabhängigen Informations- und Kommunikationsplattformen zum Thema Internet, Politik und Digitale Bildung in Deutschland. 

Foto: Franziska Turner

Philipp Wilimzig

Wilimzig ist COO der Communicatio AG, die digitale Produkte und Projekte für Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und Kommunen umsetzt. Als Projektleiter verantwortete er dieses Jahr u.a. die Entwicklung der App für das „Smart Village” Bad Belzig. Zuvor war er zehn Jahre geschäftsführender Gesellschafter der auf Web- und App-Entwicklung spezialisierten ikusei GmbH. Er ist außerdem Gründer der Berlin Greeter, engagiert sich im Vorstand von “Leadership Berlin - Network Verantwortung” und unterstützt Gründer an der TH Brandenburg und der TU Berlin.

Dr. Anja Zimmer

Dr. Anja Zimmer, Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg, war als Geschäftsführerin des Deutschen Journalisten-Verbands Nordrhein-Westfalen tätig. Davor war sie Partnerin mit Schwerpunkt Medien- und Telekommunikationsrecht der Anwaltsgesellschaft Beiten Burkhardt in Frankfurt am Main und als Senior Manager Government Relations bei der Deutschen Telekom für Medienpolitik und Regulierung zuständig. Dr. Anja Zimmer arbeitete als Rechtsanwältin für Medienrecht, Telekommunikations- und Kartellrecht sowie Multimediarecht bei der internationalen Sozietät Lovells sowie als Referentin in der Landesanstalt für Rundfunk Nordrhein Westfalen und als Beamtin im Auswärtigen Amt. Ihre Promotion zum Thema "Hate Speech im Völkerrecht" verfasste sie am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg.